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Holiday Inn Hotel Berlin Hotel City-West
Holiday Inn Hotel Berlin City-West - Rohrdamm 80 - D - 13629 Berlin
Tel +49 (0)30 / 383 89 - 0 Fax +49 (0)30 / 383 89 - 900

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Holiday Inn Hotel Berlin - Berlin Tipps

Berlin liegt im Herzen Deutschlands. Die Hauptstadt zieht jährlich Millionen von Besuchern aus aller Welt an. Eine große Rolle spielt dabei, dass die Stadt ihren Gästen, aber auch ihren Bewohnern ein riesiges Spektrum an historischen und modernen Bauwerken, eine Vielzahl an Theatern, Museen, Varietés, Restaurants und typischen Berliner Kneipen sowie ein pralles Nachtleben zu bieten hat.

Der Fernsehturm auf dem Alexanderplatz markiert sozusagen das Zentrum der Hauptstadt und ist 365 Meter hoch ist. Von den Berlinern wird er liebevoll „Telespargel“ genannt.
Besucher von überallher aus der Welt genießen den Blick über die Stadt aus einer Höhe von 250 Metern und das Restaurant in einer silberfarbenen Kugel, das sich um seine eigene Achse dreht. Besonders schön von dort oben ist der Blick auf den Neptunbrunnen mit seinen fantastischen Skulpturen, das Rote Rathaus und die Marienkirche, die im Verlaufe des 13. und 14. Jahrhunderts im gotischen Stil erbaut wurde.

Die wohl berühmteste Straße Berlins ist zweifellos die Allee „Unter den Linden“, die auf beiden Seiten von zahllosen geschichtsträchtigen Baudenkmälern gesäumt wird.

In ihrer Nähe liegt auf einer Spreeinsel in der Stadtmitte ein Ensemble aus fünf Museen. Dazu zählen das Alte Museum, die Alte Nationalgalerie, das Bodemuseum, das Neue Museum (Ruine) und als absoluter Höhepunkt: das Pergamonmuseum. Dort befinden sich u.a. drei überraschende und außergewöhnliche Sammlungen unter einem Dach: die Antikensammlung, das Vorderasiatische Museum und das Museum für islamische Kunst.

Unweit davon kann man den Berliner Dom, die größte protestantische Kirche in Deutschland, und den davor befindlichen Lustgarten bewundern.
Ein weiteres Highlight ist der Bebelplatz, an dessen Ostseite das Opernhaus, die heutige Deutsche Staatsoper „Unter den Linden“, entstand. Die Westseite des Forums nimmt die so genannte Kommode ein, in der die ehemalige preussische königliche Bibliothek untergebracht wurde.
Gegenüber findet man das Eingangsportal der von den Brüdern Alexander und Wilhelm von Humboldt gegründeten Berliner Universität.

Mit der „Neuen Wache“ wurde 1818 ein junger Baumeister bekannt, der zu dem „Architekten“ Berlins der kommenden Jahrzehnte wurde: Karl Friedrich Schinkel. Sein klassizistische Bauwerk diente ab 1960 als Denkmal für die Opfer von Faschismus und Militarismus, und seit 1993 ist es zur zentralen Gedenkstätte der Bundesrepublik Deutschland geworden.

Die Prachtstraße endet schießlich am Brandenburger Tor, das bereits über 200 Jahre alt und das einzige erhaltene Stadttor Berlins ist.
Bis 1989 symbolisierte es die Teilung von Berlin und Deutschland und ist heute Zeichen der Einheit.

Der weltberühmte Kurfürstendamm, von den Berlinern liebevoll „Kudamm“ genannt, die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche, Funkturm; ICC, Zoologischer Garten und andere Attraktionen sind Anziehungspunkte für zahlreiche Besucher in der westlichen Berliner City.

Der Kurfürstendamm glänzt mit seinen luxuriösen Marken- und edlen Designer-boutiquen.
Berlin ohne das Kaufhaus des Westens wäre unvorstellbar. Das größte Warenhaus auf dem europäischen Festland ist mehr als ein gut sortiertes Einkaufsparadies; es ist eine Legende. Vor allem den Besuch in der Lebensmittel- und Delikatessenabtei-lung in der sechsten Etage sollte man genießen. Hier kann man die „Gutbetuchten“ Champagner und Austern schlemmen sehen.

Die Kaiser Wilhelm Gedächtniskirche, die an die grausame Zerstörung Berlins im 2. Weltkrieg erinnert, wurde zum Symbol des aus Ruinen auferstandenen West-Berlin.

Neben dem Fernsehturm gibt es in Berlin noch einen weiteren bekannten Sende-mast: den Funkturm. Das Bauwerk ist 150 m hoch und ist Pionier in der Radioge-schichte. Von ihm aus wurden die ersten regelmäßigen Rundfunksendungen in den Äther geschickt. Für Besucher gibt es in 125 Meter Höhe eine Aussichtsplattform.

Ein architektonischer Höhepunkt ist das Internationale Congress Centrum (ICC). Seit seiner Eröffnung 1979 ist das ICC der wichtigste Veranstaltungsort für internationale Kongresse und Tagungen, auch Konzerte und Bälle finden dort statt.
Die Berliner haben ein besonders inniges Verhältnis zu Tieren. Und es ist ein großes Privileg für sie, in einer Stadt zu leben, die zwei Zoos hat. Einer der beiden, der traditionsreiche Zoologische Garten,war der erste und älteste Zoo Deutschlands und liegt mitten in der City-West. Mit 1400 Arten (einschließlich Aquarium) und rund 14000 Tieren, die sich auf einer Fläche von 34 Hektar tummeln, ist er der artenreichste Zoo der Welt. Gleich neben dem gleichnamigen Bahnhof und der Gedächtniskirche gelegen, lädt er immer wieder zu einem Besuch ein.

Das Aquarium neben dem Zoo geht auf den Tiervater Brehm zurück, der im 19. Jahrhundert Unter den Linden das erste Berliner Aquarium begründet hatte. Fische, Krokodile, Schildkröten und Insekten in aller ihrer Farb- und Formenpracht erwarten dort die Gäste.
Der Besucher befindet sich mitten im pulsierenden Herzen der City und gleichzeitig an Orten der Ruhe und Entspannung.

Natürlich darf ein Berlinbesucher nicht versäumen, sich die Reste der ehemaligen Berliner Mauer - das Symbol einer geteilten Stadt und einer geteilten Nation -. Dazu gehört auch das längste Denkmal für Frieden und Aussöhnung in Berlin, die East Side Gallery.
Nachdem die Teilung Berlins beendet war, kamen im Jahre 1990 zahlreiche Künstler aus aller Welt, um die 1,3 km lange Mauer farbig zu gestalten. Die bunte Sammlung von Wandbildern mit politischen und poetischen Motiven ist einmalig.




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